Wolff, Dietmar (2022)
Wolff, Dietmar (2022)
Göbel, Richard (2022)
Zeitschrift Verkehr + Technik 4, S. 115-120.
Plessing, Tobias; Fick, Robin; Honke, Robert (2022)
RET.Con 2022 Tagungsband 2022 (5), S. 82-93.
An der Hochschule Hof wird derzeit ein neues Gebäude für das Institut für Wasser- und Energiemanagement gebaut (Fertigstellung 2023). Die Zielsetzung, das Gebäude möglichst vollständig mit Erneuerbaren Energien zu versorgen, wurde bereits frühzeitig in die Ausschreibung und später in die Architektur integriert. So kann eine Plattform für zukünftige Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Bereich der Gebäudeversorgung, -Regelung und -Optimierung dezentraler Konzepte geschaffen und als Vorzeigeobjekt der Allgemeinheit präsentiert werden. Das energetische Versorgungskonzept
beinhaltet neben thermischer Anlagentechnik (Solarthermie, Luft/Wasser- und Sole/Wasser-Wärmepumpen) auch elektrische Komponenten, wie Photovoltaik, Windkraft und gekoppelte photovoltaisch-thermische Lösungen. Aktuelle Forschungsschwerpunkte, wie die Sektorenkopplung des elektrischen Eigenverbrauchs mittels Wärmepumpen, tragen ebenso wie die Verwendung eines großen thermischen Schichtenspeichers (ca. 157 m³) mit anwendungsoptimierten Einströmgeometrien zur effizienteren Nutzung von erneuerbaren Energien bei. Ein Batteriespeicher und zwei externe Eisspeicher dienen sowohl Forschungszwecken, als auch zur Steigerung der Versorgungssicherheit. Es wird die energetische Kopplung des energieintensiven Laborbetriebs mit dem Gesamtsystem vorgestellt, durch welche forschungsseitige Wärme- und Kältebedarfe und Bereitstellung thermischer bzw. elektrischer Energie aus Brennstoffzellen-, Blockheizkraft- und Brennerversuchsständen optimal verquickt werden können.
Markus, Heike (2022)
Zeitschrift Innovative Verwaltung (Springer).
Müller-Czygan, Günter; Tarasyuk, Viktoriya; Wagner, Christian; Wimmer, Manuela (2022)
KA Korrespondenz Abwasser, Abfall 69 (4), S. 295-302.
Industrie 4.0 hält seit rund zehn Jahren Einzug in die deutsche Wirtschaft. Auch die deutsche Wasserwirtschaft ist in Sachen Di- gitalisierung auf dem Weg in die digitale Transformation. Seit 2015 hat die Zahl der Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Digitalisierung der deutschen Wasserwirtschaft stark zuge- nommen. Allerdings folgen insbesondere kleine und mittlere Kommunen diesem Trend nicht konsequent genug. Um mehr Klarheit zum Stand der Digitalisierung in der Wasserwirtschaft und zur Frage der Umsetzung im kommunalen Bereich zu erhal- ten, schuf das iwe Institut für Wasser- und Energiemanagement der Hochschule Hof mit der Metastudie WaterExe 4.0 die Daten- basis für einen ab 2022 erscheinenden jährlichen Digitalisie- rungsreport der Wasserwirtschaft. Ziel der Studie war es, erst- mals einen belastbaren Überblick über bisherige Forschungspro- jekte und technologische Entwicklungen in Deutschland, Öster- reich und der Schweiz zur Digitalisierung in der Wasserwirtschaft zu erhalten.
Wagener, Andreas (2022)
In: Willmann, Tim / El Maleq, Amine (Hrsg.), Sterben 2.0. (Trans-)Humanistische Perspektiven zwischen Cyberspace, Mind Uploading und Kryonik, S. 95 – 120, Berlin/Boston, 2022, , S. 95-120.
DOI: 10.1515/9783110761825-005
Wagener, Andreas (2022)
SWS-Rundschau 61 (4), S. 369-390.
Riedl, Joachim; Gansser, Oliver; Schäfer, Frank; Wolfum, Bernd; Wengler, Stefan (2022)
Praktisches Marketing.
Für die Bevölkerung ist Digitalisierung ein faktisch erlebbarer Vorgang, dem sich der Einzelne kaum noch entziehen kann, da immer mehr Lebensbereiche davon betroffen sind. Die Bevölkerung stellt die „Betroffenen“ der Digitalisierung. Diese sollen lernen, dass sie die „Nutznießer“ ihrer positiven Folgen sind und sie sollen in der Schule, am Arbeitsplatz und im Privatleben damit umgehen.
Regierung und Wirtschaft haben die Menschen nicht gefragt, ob sie einen digitalen Wandel ihres Alltags wollen und welche Chancen bzw. Risiken sie persönlich mit der Digitalisierung verbinden. Dies tut die vorliegende Studie. Sie beschreibt die Einschätzung der deutschen Bevölkerung zur Digitalisierung, das Urteil zum Ausbaustand im Inland, das Nutzungsverhalten und die mit der Digitalisierung verbundenen Erwartungen und Befürchtungen. Die Auswertungen basieren auf einem Sample von 877 vollständigen und inhaltlich überprüften Interviews.
Die Studie wurde durchgeführt von AccessMM unter Beteiligung von Hochschullehrern der Hochschule Hof, der FOM München, der OTH Amberg-Weiden, der OTH Regensburg und der Hochschule Zittau.
Wolff, Dietmar (2022)
SOZIALwirtschaft aktuell 14/2022 32 (14), S. 1-3.
Kreidenweis, Helmut; Wolff, Dietmar (2022)
Wilderer, Peter; Wimmer, Manuela (2022)
Circular Economy, S. 47-60.
Wimmer, Manuela (2022)
gwf-Wasser | Abwasser.
Harbach, Harvey; Presser, Anna; Wimmer, Manuela (2022)
gwf Wasser | Abwasser 153 (11 |2022), --- | 15-19.
Wolff, Dietmar (2021)
CAREkonkret 21-22/2021, S. 3.
Wolff, Dietmar (2021)
CAREkonkret 20/2021, S. 4.
Wolff, Dietmar (2021)
CAREkonkret 19/2021, S. 3.
Wolff, Dietmar (2021)
CAREkonkret 18/2021, S. 4.
Wolff, Dietmar (2021)
CAREkonkret 17/2021, S. 3.
Mehling, Simon; Schnabel, Tobias; Londong, Jörg (2021)
Water Science and Technology 85 (1), S. 535-548.
DOI: 10.2166/wst.2021.617
Carrier-bound titanium dioxide catalysts were used in a photocatalytic ozonation reactor for the degradation of micro-pollutants in real wastewater. A photocatalytic immersion rotary body reactor with a 36-cm disk diameter was used, and was irradiated using UV-A light-emitting diodes. The rotating disks were covered with catalysts based on stainless steel grids coated with titanium dioxide. The dosing of ozone was carried out through the liquid phase via an external enrichment and a supply system transverse to the flow direction. The influence of irradiation power and ozone dose on the degradation rate for photocatalytic ozonation was investigated. In addition, the performance of the individual processes photocatalysis and ozonation were studied. The degradation kinetics of the parent compounds were determined using liquid chromatography tandem mass spectrometry. First-order kinetics were determined for photocatalysis and photocatalytic ozonation. A maximum reaction rate of the reactor was determined, which could be achieved by both photocatalysis and photocatalytic ozonation. At a dosage of 0.4 mg /mg DOC, the maximum reaction rate could be achieved using 75% of the irradiation power used for sole photocatalysis, allowing increases in the energetic efficiency of photocatalytic wastewater treatment processes. The process of photocatalytic ozonation is suitable to remove a wide spectrum of micro-pollutants from wastewater.
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