Wagener, Andreas (2025)
In: Stumpf, Marcus (Hrsg.). Die 10 wichtigsten Zukunftsthemen im Marketing., S. 163 - 184.
KI im Marketing, Methoden des maschinellen Lernens, Anwendungsmöglichkeiten von KI im Marketing, insbesondere auch von generativer KI
Wagener, Andreas (2025)
Wagener, Andreas (2025)
Bauer, Matthias Johannes / Naber, Tom (Hrsg.). Menschen, Marken, Moshpits. Wirtschaftliche und kommunikative Aspekte von Open-Air-Veranstaltungen am Beispiel von Metal-Festivals in Deutschland. S. 319 – 347, Utzverlag, München, 2025, https://hdl.handle.net/10419/320412, ISBN 978-3-8316-5065-1, ISBN E-Book (ePDF): 978 3 8316 7820 4.
Kaum eine Begrifflichkeit im Kontext des digitalen Marketings dürfte in jüngerer Zeit so viel Aufmerksamkeit erhalten haben, wie die des „Metaverse“. Das damit beschriebene Zusammenwachsen von virtueller und physischer Welt kann neue Geschäftsmodelle ermöglichen und birgt das Potenzial, die Bedingungen an den digitalen Märkten auf den Kopf zu stellen – auch wenn dafür aktuell noch einige Hürden zu überwinden sind. Dabei scheint es angebracht, sich von allzu einseitigen dogmatischen Zielvorstellungen zu lösen. Denn neben teilweise sehr abstrakten Zukunftsvisionen existieren heute bereits zahlreiche realisierte Anwendungsfälle, die der angestrebten Fusion beider Sphären schon sehr nahekommen.
Nicht zuletzt im Entertainment Segment, auch etwa im Kontext des Gamings, ist dabei die Entwicklung besonders weit fortgeschritten. Auf Gaming-Plattformen wie Fortnite, Minecraft oder Roblox treffen sich - virtuell - Millionen von Menschen, natürlich um zu spielen, aber eben auch zunehmend im Rahmen von Events. Innerhalb von in sich geschlossenen virtuellen Welten wie Sandbox oder Decentraland, werden Festivals und Veranstaltungen entsprechend unserer physischen Realität inszeniert, mit dem Ziel, ein möglichst „immersives“, also den analogen Anmutungen und Gewohnheiten entsprechendes Erlebnis zu gewährleisten.
Auch die Musikindustrie hat diese Spielwiese für sich entdeckt: Bereits 2019 trat der US-amerikanische Produzent und DJ Marshmello live, „digital“ auf der Online-Game-Plattform Fortnite auf und spielte ein Konzert vor 10 Millionen „virtuell“ anwesenden Zuschauern. 2020 konnte Travis Scott diesen Rekord auf 27,7 Millionen User ausbauen. Im gleichen Jahr spielte ein virtualisierter Lil Nas X auf Roblox und generierte dabei 33 Millionen unique Viewers (Regan, 2021). Inzwischen gibt es neben diesen Spiele-Plattformen eine ganze Reihe von virtuellen Event-Locations vom Spezialanbieter Ceek.io – der Konzerte von Bon Jovi und Lady Gaga im Angebot hat – bis hin zu Meta (Facebook), das 2022 anlässlich des Superbowls die Foo Fighters für ein immersives Konzert auf einer Virtual-Reality-Bühne inszenierte (WuV, 2022).
Wenngleich sich derartige virtuelle Auftritte bisher noch auf den musikalischen Mainstream konzentrieren, bietet das Metaversum jedoch auch für die Spielarten des Metals Chancen, sowohl auf der Veranstalter- als auch auf der Künstlerseite. Konzerte und ganze Festivals könnten ins Metaversum verlegt oder durch parallele virtuelle Veranstaltungen begleitet werden. Merchandise und Musik lassen sich sowohl analog als auch (zusätzlich) digital, etwa als NFT, in der virtuellen Sphäre verkaufen. Und auch Backstage- und VIP-Erlebnisse ließen sich, den analogen Gepflogenheiten entsprechend, virtuell abbilden.
Der vorliegende Beitrag widmet sich - auf Basis einer ethnographisch-technischen Analyse - konzeptionell den Chancen, die sich der Veranstaltungs- und Musikbranche und dabei insbesondere dem Metal-Segment sowie den einschlägigen Festivals im Metaversum eröffnen. Konkret soll untersucht werden, welche Innovationspotenziale virtuelle Welten für die Branche bieten, welche Ansätze bereits erfolgreich sind und welche Erfolgsfaktoren für virtuelle Events, den Handel von korrespondierendem Merchandise und für ein nachhaltiges Branding bestehen. Welche Hindernisse sind dabei für ein erfolgreiches Agieren in virtuellen Sphären zu überwinden? Und wie lassen sich die bestehenden Geschäftsmodelle virtuell anreichern oder übertragen?
Wagener, Andreas (2025)
El Maleq, Amine / Uygun, Ferhat. Bildung. Chancen. Wandel (Hrsg.) #1, 07/2025, S. 13-16, https://www.bfa-jugend.de/_files/ugd/e44443_de44993016b64c50ad6ba426f44497f2.pdf , ISSN (Print): 3052-8178 2025 (1), 13-16.
Der Rückgriff auf ChatGPT & Co. vereinfacht vieles im Alltag. Es ist unkompliziert und naheliegend, sich insbesondere Texte durch generative KI schreiben zu lassen oder auch Zusammenfassungen von komplexen und langen Artikeln damit zu erstellen, gerade wenn Zeit und Aufmerksamkeit begrenzt sind. Aber werden wir damit nicht zu bequem? Lassen wir unsere grauen Zellen damit verkümmern? Oder verkennen wir mit solchen Fragen das Potenzial der Technologie? Und welche Kompetenzen brauchen wir dann überhaupt in Zukunft noch?
Wagener, Andreas (2025)
Mit Tanja Ehret. In: CareTRIALOG, 25.06.2025, https://www.caretrialog.de/ki-ist-kein-selbstlaeufer-aber-ein-moeglichmacher .
Künstliche Intelligenz ist derzeit in aller Munde – zwischen Innovationshype und wachsender Skepsis. Auf den bpa Care about Innovation days wird Prof. Dr. Andreas Wagener gleich doppelt vertreten sein: mit einer Keynote zum Spannungsfeld zwischen KI und Nachhaltigkeit – sowie einem praxisorientierten Workshop, der Einsteiger den konkreten Umgang mit generativer KI vermittelt.
Im Interview spricht er über Chancen und Herausforderungen der Technologie – und erklärt, warum gerade die Sozialwirtschaft ein besonderes Potenzial hat, von KI zu profitieren.
Wagener, Andreas (2025)
Weissenberger-Eibl, Marion (Hrsg.). Zukunftsgestalter Deutschland, S. 205 – 226. Springer Gabler, Berlin, Heidelberg. , 205 -226.
DOI: 10.1007/978-3-662-70324-3_12
In der jüngeren Vergangenheit wurde viel über die Auswirkungen der Digitalisierung auf Politik und Demokratie diskutiert. Gleichzeitig schwächt ein globaler Krisenkreislauf das Vertrauen in die politische Handlungsfähigkeit. Dieser Beitrag untersucht, welche Alternativen die digitale Transformation für die gesellschaftliche Willensbildung bieten könnten. Er identifiziert Handlungsfelder digitalisierter Politik auf regionaler wie globaler Ebene und mögliche Lösungsansätze. Technologien wie KI, Distributed-Ledger-Verfahren und Virtual Reality können die Informationsverarbeitung im Vorfeld politischer Entscheidungen und die Stärkung bürgerlicher Partizipation unterstützen. Ferner bergen sie das Potenzial, tiefgreifende Veränderungen in politischen Systemen zu bewirken, indem menschliche Aufgaben an technische Systeme delegiert werden. Dabei ergibt sich ein schmaler Grat zwischen Utopie und Dystopie, wenn Effizienzerwartungen auf Fragen nach demokratischer Legitimation treffen.
Wagener, Andreas (2025)
16. Deutscher Marketing Excellence Tag 2025: Künstliche Intelligenz im Marketing: Vom Hype zur Realität, 15.05.2025.
Wagener, Andreas (2025)
International Teaching Week Hof 2025.
Wagener, Andreas (2025)
dpr ai@media.
Nach einer Studie des spanischen Center of the Governance of Change würde ein Viertel der Befragten Europäer es bevorzugen, dass politische Entscheidungen eher von einer KI als von Politikern aus Fleisch und Blut getroffen werden würden. Damit würde der Endpunkt einer Entwicklung zunehmender Mechanisierung gesellschaftlicher Prozesse beschrieben, die vor allem durch den Rückgriff auf Technologien wie Maschinelles Lernen und Blockchain möglich wird. Führt dies zu mehr in Verwaltung und Staat oder befinden wir uns damit auf dem Weg in eine Dystopie?
Wagener, Andreas (2025)
Markenartikel – Das Magazin für Markenführung.
KI eröffnet für das Marketing und die Mediaplanung neue Möglichkeiten. Marken, die die analytische und operative Effizienz intelligenter Systeme nutzen wollen, sollten aber einiges beachten. Was, das erläutert Andreas Wagener, Professor für Digitales Marketing an der Hochschule Hof.
Wagener, Andreas (2025)
Frankenpost.de, 23.03.2025, https://www.frankenpost.de/inhalt.google-rezensionen-das-ist-das-angeblich-beste-restaurant-in-hof.09abec3b-ccdf-402b-8d79-c29bb7aede06.html.
Die Möglichkeit, Gaststätten online zu bewerten, hat viele Leute zu „Restaurantkritikern“ gemacht. Das sind die am besten beurteilten Lokale im Hofer Land. Und: Was Gastwirte und ein Experte zu den Sternebewertungen sagen.
Wer ein Restaurant sucht, findet auf Google auch Bewertungen der Lokale. Wie aussagekräftig sind diese?Wagener, Andreas (2025)
dpr Magazin 2025 (04/25), 21-23.
In der digitalen Marketinglandschaft entwickelt sich künstliche Intelligenz zum Game-Changer für Kundenbindungsstrategien. Wie Andreas Wagener in seinem Fachbeitrag "Wie KI das Loyalty Marketing verändert" aufzeigt, haben Unternehmen wie Starbucks, Sephora und Nike bereits innovative KI-gestützte Loyalty-Konzepte etabliert. Grundsätzlich werden 4 innovative Lösungsansätze durch KI identifiziert:
Für das KI-Briefing erläutert der Experte, welche spezifischen Potenziale sich daraus für Verlage ergeben.
Wagener, Andreas (2025)
Nerdwärts.de https://nerdwaerts.de/2025/01/plattformregulierung-durch-dateneigentum-den-ueberwachungskapitalismus-umkehren/ 2025.
Die großen digitalen Plattformen bestimmen nicht nur die Regeln auf ihren Märkten, sondern wirken zunehmend auch auf die gesellschaftliche Sphäre ein, mit oft als äußerst schädlich empfundenen Resultaten, wie etwa der Schaffung von Filterblasen und „Rabbit Holes“ oder der unkontrollierten Verbreitung von Fake News. Immer stärker werden daher die Rufe nach einer Beschränkung der Plattformmacht, nach Plattformregulierung oder sogar Zerschlagung der dahinterstehenden Konzerne laut. Dabei stellt sich die Frage, ob entsprechende Maßnahmen nicht an anderer Stelle ansetzen sollten – etwa beim „Treibstoff“ der Plattformökonomie, den Daten.
Geht man davon aus, dass die Macht der großen Tech-Plattformen ihren Ursprung vor allem in der Sammlung von Daten und deren algorithmischer Auswertung hat, so sollte sich womöglich auch die Plattformregulierung entsprechend hieran orientieren. Während der erste Teil dieses Artikels sich mit den Grundlagen der Plattformmacht im „Überwachungskapitalismus“ beschäftigte, widmet sich dieser zweite Teil nun möglichen Alternativen zu den gegenwärtigen Regulierungsbemühungen. Diese setzen nicht bei den gegenwärtigen Marktverhältnissen, sondern bei den individuellen Datenverfügungsrechten an.
Wagener, Andreas (2025)
Markenartikel Magazin 2025 (1-2/2025), 44-45.
Es ist nahezu unmöglich, sich dem Hype um das Thema Künstliche Intelligenz (KI) zu entziehen. Insbesondere das Aufkommen der generativen KI, von Instrumenten wie ChatGPT oder Midjourney und der zugrundeliegenden großen Sprachmodelle, hat die Spielregeln für das Marketing neu definiert. Auch in der Mediaplanung, bei der Entwicklung und Umsetzung von Werbestrategien, entstehen neue Handlungsfelder, Chancen und Herausforderungen.
Wagener, Andreas (2025)
CareTRIALOG, https://www.caretrialog.de/im-fahrersitz-sollte-immer-noch-der-mensch-sitzen.
Wichtig ist, dass wir KI als Instrument zur Unterstützung begreifen. Der Einsatz von KI aus Marketingsicht und Möglichkeiten für den Bereich Pflege.
Wagener, Andreas (2025)
Nerdwärts.de https://nerdwaerts.de/2025/01/ki-im-weinbau-anbau-weinbereitung-und-marketing/ 2025.
Weinbau dürfte zu den ältesten und traditionsreichsten Branchen der Welt gehören. Politische Umbrüche und – natürlich vor allem in jüngerer Zeit – klimatische und ökologische Veränderungen sorgen, genauso wie technische Innovationen, für stetigen Anpassungsdruck bei der Erzeugung und Vermarktung von Wein. Auch die Digitalisierung der Weinwirtschaft schreitet immer weiter voran. Künstliche Intelligenz (KI) spielt im Weinbau eine zunehmend wichtige Rolle, über alle Glieder der Wertschöpfungskette hinweg.
Wagener, Andreas (2024)
CRMKOnvos, https://www.youtube.com/watch?v=kEaQdpRL5DM .
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Die Landschaft der KI-Startups in Deutschland und der DACH-Region.
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Wagener, Andreas (2024)
KI – Fluch oder Segen im Lern- (und Lehr-)Alltag? W-Seminare, MGG Würzburg, 16.12.2024 2024.
Wagener, Andreas (2024)
Digital Publishing Report, dpr ai@media, https://ai-at-media.de/de/ai-media/zentauren 2024.
Angesichts des enormen Veränderungspotenzials, das ChatGPT, Perplexity & Co für die Arbeitswelt bergen, stellt sich die Frage, wie man diese Instrumente der generativen KI sinnvoll in den Arbeitsalltag integriert. Einen entsprechenden Analyseansatz bietet das Kategorisierungsmodell der „Cyborgs und Zentauren“.
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