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Erst das Haus – und dann noch der Maler.

Wagener, Andreas (2019)

Erst das Haus – und dann noch der Maler. Mit Florian Christner (2019). In: Profil – Das bayerische Genossenschaftsblatt. 07/19, https://www.profil.bayern/07-2019/topthema/erst-das-haus-und-dann-noch-der-maler/.


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KI: Methoden und Anwendungsgebiete im Marketing.

Wagener, Andreas (2019)

E-Mail-Marketingforum.


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Künstliche Intelligenz gilt als das große „Buzzword“ unserer Tage. Insbesondere im Marketing wird der Technologie ein enormes Potenzial zugeschrieben. Dabei besteht eigentlich bis heute kein Konsens darüber, was nun genau unter KI zu verstehen ist. Eine einheitliche Definition existiert nicht. Allerdings gibt es beim Verständnis von KI so etwas wie einen „gemeinsamen Nenner“. Der Aspekt, bei dem sich alle einig darüber sind, dass es sich hierbei um etwas „künstlich Intelligentes“ handeln muss, ist der, wenn wir von der Lernfähigkeit eines Systems sprechen.

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Nutzen der Digitalisierung für Pflegefachkräfte – Best Practice vs. Zukunftstrends

Wolff, Dietmar (2019)


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Die kleinen digitalen Helferlein im Alltag

Wolff, Dietmar (2019)


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Die Digitalisierung – Wunderwaffe oder Rohrkrepierer?

Wolff, Dietmar (2019)


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Künstliche Intelligenz im Marketing.

Wagener, Andreas (2019)

Künstliche Intelligenz im Marketing, Marketing Club Mainfranken, 03.06.2019, Würzburg.



Die Pflege wird Dank IT transparenter und interoperabler

Wolff, Dietmar (2019)

E-HEALTH-COM 6/19, S. 83.


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Digitale Transformation im Mittelstand: Den richtigen Einstieg finden

Wengler, Stefan; Hildmann, Gabriele; Vossebein, Ulrich (2019)

Informatik Aktuell.


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Die Verunsicherung durch die Digitale Transformation ist im Mittelstand sowohl auf der Arbeitgeber- als auch der Arbeitnehmerseite groß, denn jeder weiß, dass sich unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem aufgrund der unzähligen Fortschritte in den Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) aktuell einem tiefgreifenden Wandel unterzieht.


Brauchen wir eine Sharing Economy für Daten?

Wagener, Andreas (2019)

Nerdwärts.de.


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In der Digitalisierung sind Geschäftsmodelle in der Regel Daten getrieben. Der Erfolg der vielzitierten „Plattformökonomie“ beruht zu einem erheblichen Anteil auf der Sammlung und Auswertung von Informationen. Der Bedarf an Datenvielzahl und Datenvielfalt von Zukunftstechnologien wie Künstlicher Intelligenz, Blockchain und Virtual Reality ist ebenfalls enorm. Aber wie kann diese Masse an Daten und Informationen bereitgestellt und verarbeitet werden? Vielleicht ist ein Umdenken in den Unternehmen notwendig: Tradierte Verhaltensmuster und Strategien gehören auf den Prüfstand.

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Künstliche Intelligenz im Marketing

Wagener, Andreas (2019)

Künstliche Intelligenz im Marketing, Werbeleitertagung der Deutschen Buchverlage, 24.05.2019, Stuttgart.



Chancen und Risiken der Digitalisierung in WfbM

Wolff, Dietmar (2019)


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Künstliche Intelligenz und die Macht der Daten – Wie Algorithmen unseren Alltag verändern

Wagener, Andreas (2019)

Künstliche Intelligenz und die Macht der Daten – Wie Algorithmen unseren Alltag verändern, Ergotherapie-Kongress 2019, 23.05.19, Osnabrück.



Digitale Transformation: wie die Digitalisierung unser Leben verändert und wie die Bildung darauf reagieren sollte

Wolff, Dietmar (2019)


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OPEN NoW! … for all

Wolff, Dietmar (2019)


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Künstliche Intelligenz im Marketing: Wie Algorithmen und die Datenökonomie die Bedingungen auf den Märkten verändern

Wagener, Andreas (2019)

Künstliche Intelligenz im Marketing: Wie Algorithmen und die Datenökonomie die Bedingungen auf den Märkten verändern, 13. Deutscher Marketing-Innovations-Tag, 02.05.2019, Nürnberg.



Digitalisierung braucht Interoperabilität … und klare Fakten

Wolff, Dietmar (2019)

E-HEALTH-COM 5/19, S. 57.


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Digitale Transformation im Mittelstand: Die Herausforderungen liegen nicht (nur) in der IT

Wengler, Stefan; Hildmann, Gabriele; Vossebein, Ulrich (2019)

Informatik Aktuell.


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Die Digitalisierung ist kein neues Phänomen für den Mittelstand, wird diesen jedoch in naher Zukunft ganz grundsätzlich verändern: Galt der Digitalisierungsfokus der Unternehmen bislang dem Aufbau abgestimmter bzw. einheitlicher IT- und Kommunikationssysteme zur Unterstützung der zunehmend internationalen Geschäftstätigkeit mit weltweiten Produktions- und Vertriebsstandorten, konzentriert sich die Digitale Transformation nun sehr viel mehr auf die Gestaltung zukunftsfähiger Prozesse, die Entwicklung intelligenter Produkte und Dienstleistungen sowie den Aufbau neuer Geschäftsmodelle. Diese in Deutschland gerne mit dem Begriff "Industrie 4.0" bezeichnete Entwicklungsstufe der Digitalisierung (international wird eher von IoT oder IoE (Internet of Everything) gesprochen) zielt auf die konsequente Nutzung aller Möglichkeiten ab, die eine digital vernetzte Welt (von Menschen, Prozessen, Daten und Dingen) den Unternehmen prinzipiell bietet.


Plattformökonomie. 3 Fragen – 6 kluge Köpfe.

Wagener, Andreas (2019)

Plattformökonomie. 3 Fragen – 6 kluge Köpfe. Mit Ulf J. Froitzheim (2019). In: next pwc Das Magazin für Vorausdenker. Ausgabe II/19, https://next.pwc.de/ii-2019-plattformoekonomie/3-fragen-6-kluge-koepfe.html.


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Effects of Influencer Marketing on Instagram

Riedl, Joachim; von Luckwald, Lisa (2019)

Open Science Publications of Access Marketing Management.


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This study examines the effects of medium-range influencer Instagram postings compared to traditional print ads. Using cosmetic products as an example, the study examines how these alternative forms of advertising influence attitude components and consumers' propensity to buy. As a result, the advertising impact of the Instagram posting is lower than that of the classic print ad. The Instagram posting has its greatest effect where consumers already follow influencers (follower status). The situational variable (type of advertising) proves to be more powerful in explaining consumers' attitudes as personal variables. Among the latter, product involvement has more explanatory power than the general personality traits of the Big Five. To explain the propensity to buy, product involvement is even more meaningful than the type of advertising. Overall, this shows that the effect of situational and personal factors on dependent variables of consumer behaviour cannot be generalised, but that it is generally recommended to include both situational and personal determinants in the analysis.

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The stability of Attitude and the Significance of Affective-emotional and Cognitive Components

Riedl, Joachim; Zips, Sebastian; Kallweit, Barbara (2019)

Open Science Publications of Access Marketing Management.


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Research on attitude has a long tradition in marketing. It has commonly been assumed that attitudes are relatively stable over time. Contrary to this hypothesis, this paper shows that merely confronting consumers with some cognitive criteria concerning brand evaluation can in fact change their rating in the short term. A second finding is that evaluations of sportswear brands become consistently more negative when subjected to the cognitive evaluation process. A third result shows that purchasing behaviour can be explained to a greater extent by emotions than by cognitive components of attitude.

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