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Enterprise Knowledge Infrastructures for Organizational Resilience.

Peinl, René; Maier, R. (2017)

12th International Forum on Knowledge Asset Dynamics (IFKAD 2017) .


Open Access
 

Purpose – Technologies such as smart advisors, smart factories and the “Internet of things” have again sparked large interest in IT-enabled knowledge management. Although there have been numerous case studies and empirical studies on how the management of knowledge in large organizations has benefitted from these technologies, we have only scarce information on how small and medium-sized enterprises (SMEs) can manage the corresponding digital transformation necessary. In line with the emerging paradigm of physical-cyber-social computing (Sheth, Anantharam & Henson, 2013), we intend to foster the digital transformation that might boost SMEs’ resilience concerning the increasing demands of hypercompetitive environments. The research question discussed in this paper is how enterprise knowledge infrastructure services that are available publicly can support SMEs in building knowledge capabilities that strengthen their organizational resilience. Design/methodology/approach – The methodology used for this discussion consists of (1) a review of related work on the knowledge-based view, resilience and enterprise knowledge infrastructures plus (2) case examples taken from exploratory interviews with representatives of six German SMEs. As we study the relationships between IT, activities and outcomes, we build our research on the input-process-output model (McGrath, 1964) or, more specifically, an integrative framework for studying knowledge management enablers, processes, and organizational performance (Lee & Choi, 2003). Originality/value –Our contributions are two-fold: (1) we propose to employ capabilities in order to detail the concept of organizational resilience and (2) we present a model to illustrate how services of an enterprise knowledge infrastructure can support organizational resilience with the help of knowledge activities. Practical implications – The application of our approach to decompose organizational resilience into capabilities and to weave enterprise knowledge infrastructure services together with cloud service models to support such capabilities provides the basis for SMEs to benefit from comprehensive cloud-based offerings to build organizational resilience. By using such cloud offerings, SMEs can avoid issues with the development of own services. Cloud providers can use our decomposition of organizational resilience to design cloud-based IT services in a way that these services help to build capabilities for such resilience.

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Analysten, Forscher und Berater blicken in die Zukunft.

Wagener, Andreas (2017)

Interview MK Mittelstand kompakt, 010 Comarch Magazin, Frühjahr/Sommer 2017 https://www.comarch.de/fileadmin/Ueber_Uns/News/cgdw-1463_mk10_v10-web.pdf.


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Künstliche Intelligenz in der Industrie.

Wagener, Andreas (2017)

Interview. Mit Gerrit Bruns (2017): In: RadioQ, 23.05.2017, https://soundcloud.com/radioq/kunstliche-intelligenz-in-der-industrie.


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Analysten, Forscher und Berater blicken in die Zukunft.

Wagener, Andreas (2017)

Interview mit Gerrit Bruns (2017): In: RadioQ, 23.05.2017, https://soundcloud.com/radioq/kunstliche-intelligenz-in-der-industrie.


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Kundenintegration im Social Web: Wie man mit strategischem Influencer Marketing den Kunden zum Werbebotschafter machen kann

Wagener, Andreas (2017)

PraxisWissen – German Journal of Marketing, 01/2017, S. 52 – 61, 2017 (01/2017), 52-61.


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Die Digitalisierung der Schreibtischarbeit: Von der Industrie 4.0 zum Büro 4.0

Wagener, Andreas (2017)

Interview mit Janna Degener-Storr (2017): In: UNICUM Beruf, Nr 5/2017, S. 10.


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Digital Business & Digital Commerce.

Wagener, Andreas (2017)

Im Rahmen der International Week der Universität Alicante/Universidad de Alicante, (Englisch), 06.04.2017, Alicante.


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Knowledge Management 4.0 - Lessons Learned from IT Trends

Peinl, René (2017)

Professional Knowledge Management (WM 2017) .


Open Access
 

One could think that knowledge management (KM) is already fully digitized and therefore the discussion about digital transformation is already too late here. Documents are mostly created digitally for quite some years. Communication is happening mostly in digital form and also cooperation is often social media that raises awareness for things colleagues are doing. However, the mega trend digitaliza-tion stands for more than just electronic forms of data creation, management and storage.

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Virtuelle Steuerung: Wenn die "Force" aus Star Wars ins Smart Home einzieht

Wagener, Andreas (2017)

Industry of Things, 21.03.2017, http://www.industry-of-things.de/virtuelle-steuerung-wenn-die-force-aus-star-wars-ins-smart-home-einzieht-a-587373/, 2017 2017.


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Wenn Daten das neue Öl sind – warum verhalten wir uns dann nicht so?

Wagener, Andreas (2017)

CCW – Call Center World 2017, 22.02.2017, Berlin.


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Angewandte Netzwerktechnik kompakt

Plenk, Valentin (2017)

2017, 1-291.


Open Access
 

Erfahren Sie mit diesem Buch alles über die angewandte Netzwerktechnik
Im privaten Bereich spielt Netzwerktechnik eine eher untergeordnete Rolle. Dabei sorgt sie erst dafür, dass die Kommunikation via Internet funktioniert. Der industrielle Sektor hat die Vorteile des Datenaustauschs mit Hilfe von Netzwerken allmählich erkannt. Doch erst im Rahmen der „Industrie 4.0“ wird laut Valentin Plenk die Datenübertragung in Echtzeit mehr Bedeutung gewinnen. Mit Blick auf diese Entwicklung stellt er in seinem Buch im Sinne der angewandten Netzwerktechnik speziell die höheren Schichten der Netzwerktechnik in den Fokus.
Dieses kompakte Lehrbuch zeigt Ihnen anhand von konkreten, in Java ausprogrammierten Beispielen, wie Informationen zwischen Systemen über ein Netzwerk ausgetauscht werden können. Pro Kapitel behandelt dieses Netzwerktechnik-Buch ein bestimmtes Thema. Nach der Einführung in die Grundlagen der Kommunikation geht der Autor zunächst auf Java-Streams, Zeichencodierung sowie die Netzwerkanalyse mit Wireshark ein. Anschließend schenkt Plenk speziell folgenden Datenaustauschformaten sowie Protokollen besonderes Augenmerk:
• JSON• HTML• HTTP• OPC UA• TCP/IP• UDP/IP
Konkrete Beispiele und Übungen geben Ihnen Praxiseinblicke
Auf diese Weise deckt dieses Buch über die angewandte Netzwerktechnik den gesamten Bereich technischer Kommunikation ab, von den Netzwerkprotokollen bis hin zum Versenden von Netzwerktelegrammen. Durch diese breite Themenauswahl bekommen Sie als Leser ein tieferes Verständnis für die typischen Problemstellungen in der Anwendung der Netzwerktechnik. Sie erfahren mehr über die Darstellung von Daten in einem bestimmten Dateiformat und wie Sie Daten mittels Standardprotokollen austauschen können. Zudem lernen Sie, wie Sie eigene, einfache Protokolle auf der Basis von TCP/IP erstellen können. Schwerpunkt des Buches bildet dabei immer die Anwendung von Netzwerken.
Mit Hilfe zahlreicher Übungsaufgaben (inklusive Lösungsvorschlägen) sowie Anwendungsbeispielen können Sie Ihren persönlichen Kenntnisstand überprüfen und das Gelernte vertiefen. So sind Sie ideal auf die Praxis vorbereitet. Die zweite Auflage des Buchs „Angewandte Netzwerktechnik kompakt“ wurde um den Themenbereich Webservices ergänzt. Im Abschnitt zu UDP/IP finden Sie jetzt außerdem hilfreiche Codebeispiele für Broadcast und Multicast.
Quelle: Verlag


Digitalisierung und Künstliche Intelligenz: Wie Sie Daten im Kundenservice richtig einsetzen.

Wagener, Andreas (2017)

Interview CCW-Blog, 06.01.2017, http://www.ccw.eu/blog/wie-sie-daten-im-kundenservice-richtig-einsetzen/.


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Schöne neue Digitalwelt. Die Digitalisierung verändert unser Leben maßgeblich. Gewinnen Roboter und Computer die Oberhand, oder leiten sich daraus nie da gewesene Chancen ab?

Wagener, Andreas (2017)

Projekt Psychotherapie, 01/2017, Beim Roboter auf der Couch. Fluch oder Segen – wohin führt die technologische Entwicklung?, S. 18 – 21, 2017 2017 (01/2017), 18-21.



Datensouveränität und Recht 4.0 – Das Grünbuch „Digitale Plattformen“ im Spannungsfeld zwischen Datenschutz und Wettbewerbsrecht

Weber, Beatrix (2016)

Die Zukunft des Datenschutzes im Kontext von Forschung und Smart Data, 38 ff.


 

Das Grünbuch „Digitale Plattformen“ vom 30.05.2016 soll im Rahmen der Digitalen Strategie 2015 einen Ordnungsrahmen für mehr Investitionen und mehr
Innovationen bei fairem Wettbewerb schaffen. Gleichzeitig sollen die Grundrechte und die Datensouveränität von Individuen und Unternehmen gesichert werden. Datenvermeidung kann nach dem Grünbuch in Zeiten von Big Data keine Leitlinie mehr sein.122 Daten sind vielmehr der wichtigste „Grundstoff“ der digitalen
Ökonomie. Zweckbindungsgrundsatz und Datensparsamkeit sind demnach konkretisierungsbedürftig und der Abwägung mit anderen Rechten und Interessen
nicht entzogen.123 Ziel soll die effektive, individuelle Datensouveränität sein. Der Dateninhaber soll hierbei vor konkreten Missbrauchsgefahren geschützt werden.
Daten wird ein wirtschaftlicher Wert zugebilligt. Sie haben insofern die Funktion einer „neuen Währung“ und können als Substitut für ein Entgelt dienen.124 Als
Leitlinie zur Einwilligung in die Nutzung und Verarbeitung personenbezogener Daten wird im Grünbuch der vom „Unternehmen kommunizierte Zweck“ in den Mit-
telpunkt gestellt. Mehr Kommerzialisierung erfordere allerdings auch mehr individuelle Kontrolle. Eine Einwilligung nach Sphären, das sogenannte Identity Management, standardisierte Einwilligungen für bestimmte Geschäftsmodelle, Ampelsysteme, Zertifizierungen, die treuhänderische Wahrnehmung von Datenrechten durch Dritte und die Selbst- oder Koregulierung, z. B. durch Verhaltenskodizes, werden als mögliche Regelungsansätze angesprochen.125 Datenanalyseverfahren, die individuelle Preisbildung und das Profiling werden bei vorheriger Einwilligung, die auf ausreichender Information basiert, als zulässig erachtet.126

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Industrie 4.0, Datenökonomie und Künstliche Intelligenz: Wie Daten und Algorithmen Wirtschaft und Gesellschaft verändern.

Wagener, Andreas (2016)

Im Rahmen der (hochschulöffentlichen) Ringvorlesung „Digitalisierung, Industrie 4.0 & das Internet der Dinge“ an der Hochschule Hof, 26.10.2016, Hof.


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Leben 4.0: Künstliche Intelligenz und der Weg in die Datengesellschaft.

Wagener, Andreas (2016)

Im Rahmen von „Big Data –Wenn der Mensch zählt“, Öffentliche Veranstaltung des bvvp und des Landesverbands bvvp-Berlin, 16.09.2016, Berlin.


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Migraine Radar - A Novel Approach Collecting Migraine Attack Data Using Smartphone Apps and Web Forms

Wogenstein, Florian; Drescher, Johannes; Rill, Sven; Scheidt, Jörg; Gaul, C....

Cephalalgia 2016, 36 | 166.
DOI: 10.1177/0333102416670318


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Mut zum Digitalen Wandel!

Wagener, Andreas (2016)

WiMO 1/2016, 15.09.2016, S. 11 – 15, 2016 2016 (1/2016), 11-15.


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Spatio-Temporal Parsing in Spatial Hypermedia

Schedel, Thomas (2016)

Dissertation Aalborg University.
DOI: 10.57944/1051-71


Open Access Peer Reviewed
 

Spatial Hypertext represents associations between chunks of information by spatial or visual attributes (such as proximity, color, shape etc.). This allows expressing information structures implicitly and in an intuitive way. However, automatic recognition of such informal, implicitly encoded structures by a machine (a so-called spatial parser) is still a challenge. One reason is, that conventional (non-adaptive) parsers are conceptually restricted by their underlying source of information (i. e., the spatial hypertext). Due to this limitation there are several types of structures that cannot be recognized properly. This inevitably limits both quality of parser output and parser performance. We claim that considering temporal aspects in addition to spatial and visual properties in spatial parser design will lead to significant increase in parsing accuracy, detection of richer structures and thus higher parser performance.

For the purpose of providing evidence, parsers for recognizing spatial, visual and temporal object relations have been implemented and tested in a series of user surveys. It turned out, that in none of the test cases pure spatial or visual parser could outperform the spatio-temporal parser. Instead, the spatiotemporal parser was able to compensate limitations of conventional parsers. Furthermore, differences in parsing accuracy were successfully tested for statistical significance. The results indicate a non-trivial effect that is recognizable by humans. We have shown that the addition of a temporal parser shifts machine detected structures significantly closer to what knowledge workers intend to express.

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ClouNS - A Reference Model for Cloud-Native Applications. 

Kratzke, N.; Peinl, René (2016)

8th Workshop on Service oriented Enterprise Architecture for Enterprise Engineering at EDOC 2016 .


Open Access
 

The capability to operate cloud-native applications can generate enormous business growth and value. But enterprise architects should be aware that cloud-native applications are vulnerable to vendor lock-in. We investigated cloud-native application design principles, public cloud service providers, and industrial cloud standards. All results indicate that most cloud service categories seem to foster vendor lock-in situations which might be especially problematic for enterprise architectures. This might sound disillusioning at first. However, we present a reference model for cloud-native applications that relies only on a small subset of well standardized IaaS services. The reference model can be used for codifying cloud technologies. It can guide technology identification, classification, adoption, research and development processes for cloud-native application and for vendor lock-in aware enterprise architecture engineering methodologies.

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