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Biohandel Deutschland 2018 - Empirische Fakten aus Konsumentensicht - Händlerpositionierung - Strategie

Riedl, Joachim; Wengler, Stefan (2018)

Reihe Praktisches Marketing.


Open Access
 

Dieser Bericht illustriert die Positionierung von 10 ausgewählten Händlern von Biolebensmitteln. Gegenübergestellt werden sieben filialisierte Biofachhändler, das Reformhaus, Edeka als Beispiel für den klassischen LEH und Aldi als Vertreter des Discountsektors. Grundlage ist eine Face-to-Face-Befragung von 1176 Personen ab 18 Jahren in Deutschland. Aus über 64.000 Einzelurteilen werden die wesentlichen Dimensionen abgeleitet, in denen die Konsumenten den Biohandel beurteilen. Neben einer ausführlichen Darstellung der Konsumentensicht zu Einkaufsstätten, Erwartungen und Kritik an der Bio-Thematik u.a.m. werden vor allem die sich daraus ergeben den strategischen Optionen für den Biofachhandel erörtert.

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Bei der Digitalisierung an vorletzter Stelle! Was ist zu tun zur Digitalisierung des Gesundheitsmarktes?

Wolff, Dietmar (2018)


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Chancen und Herausforderungen einer digitalisierten Pflege

Wolff, Dietmar (2018)


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Künstliche Intelligenz - Wie Daten und Algorithmen Wirtschaft und Gesellschaft verändern

Wagener, Andreas (2018)

Künstliche Intelligenz - Wie Daten und Algorithmen Wirtschaft und Gesellschaft verändern. Im Rahmen der BBU-Tage 2018 "Fokus: Mensch", 06.03.2018, Bad Saarow.



Verbesserter Stoffrückhalt durch smarte Horizontalsiebrechen

Müller-Czygan, Günter (2018)

wwt, S. 25-26.



Benutzerassistenz für Sondermaschinen mittels fallbasiertem Schliessen

Plenk, Valentin; Weber, Markus; Lang, Sascha (2018)

Dritte Transdisziplinäre Konferenz: Technische Unterstützungssysteme, die die Menschen wirklich wollen, S. 255-260.


Peer Reviewed
 

Im Rahmen des Projektes der Forschungsstelle Car Infotainment und Man-Machine-Interface der Hochschule Hof wird ein Assistenzsystem für komplexe Produktionsmaschinen der Hans Weber Maschinenfabrik GmbH in Kronach entwickelt. Dieses System unterstützt den Bediener, indem es passend zur aktuellen Prozesssituation Bedieneingriffe vorschlägt. Das für die Benutzerführung nötige Wissen wird dabei automatisch aus der von der Maschine aufgezeichneten Bedienhistorie generiert. Eine Fehlermeldung wird so beispielsweise um die Empfehlung „bei dieser Störung hat in 90% der Fälle folgender Bedieneingriff geholfen“ ergänzt. Die dafür nötige Software ist weitgehend maschinenunabhängig und kann somit über mehrere unterschiedliche Maschinentypen, die jeweils in kleinen Serien laufen, refinanziert werden.

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Benutzerassistenz für komplexe Produktionsmaschinen



Photokatalytische Wasser und Luftreinigung

Schnabel, Tobias (2018)



Bundesteilhabegesetz – Vergessene Digitalisierung

Wolff, Dietmar; Kreidenweis, Helmut (2018)

SOZIALwirtschaft 3/2018.


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Auswirkung von Veränderungen des geomagnetischen Felds auf Migräneanfälle

Lankl, N.; Kirsch, M.; Wünsche, F. (2018)

Gesellschaft für Informatik, S. 143-153.


 

Innerhalb dieses Papers werden Veränderungen des geomagnetischen Felds in Verbindung mit dem Auftreten von Migräneanfällen von circa 6000 Patienten untersucht. Ziel ist es, eine Aussage darüber zu treffen, ob genannte Änderungen einen Einfluss auf Migräneanfälle haben. Als Basis für diese Untersuchung werden zunächst die Daten vorverarbeitet. Im Anschluss folgt die Analyse. Anschließend wird das Vorgehen kurz diskutiert und schlussendlich ein Fazit gezogen. Unsere Ergebnisse deuten auf einen statistisch signifikanten Einfluss des geomagnetischen Felds auf Migräneanfälle hin.


Benutzerassistenz für komplexe Produktionsmaschinen

Plenk, Valentin; Lang, Sascha; Weber, Markus (2018)

Präsentation auf dem Bitkom AI Summit 2018, Hanau, Germany.



Lean@Supplier

Koch, Christoph (2018)

Fabriksoftware 23, 33-35.



IT support for knowledge processes in digital social collaboration

Peinl, René (2018)

North, K., Maier, R., Haas, O.: Knowledge Management in Digital Change, S. 113-127.


Open Access Peer Reviewed
 

IT support for collaboration has gone through quite some change since the beginning of the century and is providing more and more support for knowledge workers. Although single systems are getting easier to use, they are often not replacing former systems but accompany them, which makes the overall system landscape harder to oversee for knowledge workers. Future information systems should therefore combine the existing building blocks under a consistent user interface and assist the user in storing information at the right place. Seamlessly switching between formats, so that the user doesn’t have to decide upfront whether a blog entry, a wiki page or a text processor document is better suited for the information. This section discusses the development of digital collaboration solutions and shows how social software has changed them to better support knowledge processes.

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Digitalisierung in der Sozialwirtschaft – Wo stehen wir heute?

Wolff, Dietmar (2018)

6. EVR-Forum „Sprungbrett Digitalisierung – neue Chancen für Versorgung und Kollaboration.


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Risiken und Nebenwirkungen von KI. Im Rahmen des Vodafone Enterprise Forum: Artificial Intelligence – Wieviel Mensch verträgt die Zukunft?

Wagener, Andreas (2018)

Risiken und Nebenwirkungen von KI. Im Rahmen des Vodafone Enterprise Forum: Artificial Intelligence – Wieviel Mensch verträgt die Zukunft? Im DFKI – Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, 22.02.2018, Saarbrücken.



Sozialwirtschaft 4.0 – Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in einer wenig technikaffinen Branche

Wolff, Dietmar (2018)


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Plattformökonomie als Geschäftsmodell. Eine neue Unternehmensgattung entsteht.

Wagener, Andreas (2018)

dpr – Digital Publishing Report, Nr. 6/2018, S. 17-21.


Open Access
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Privatleben 4.0 - wie Digitalisierung, das Internet der Dinge und Deep Learning unser Privatleben verändern

Peinl, René (2018)

Wolff, Dietmar, Göbel, Richard Digitalisierung - Segen oder Fluch?, S. 225-252.


Open Access
 

Im folgenden Kapitel geht es um das Privatleben in der digitalen Welt. Wie wird es sich verändern? Welche Produkte werden wir nutzen? Was können sie heute schon, welche Funktionen und Fähigkeiten werden sie in naher Zukunft haben? Wird unser Leben dadurch angenehmer oder sollten wir uns vor so einer digitalen Zukunft fürchten? Anhand vieler Anwendungsbeispiele werden Sie verstehen, was das aktuelle Schlagwort Digitalisierung für das Privatleben bedeutet, und anhand zweier ausgewählter Technologien wird Ihnen ein kleiner Einblick hinter die Kulissen der technischen Entwicklung eröffnet.

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Industrie 4.0

Plenk, Valentin; Ficker, Frank (2018)

Digitalisierung: Segen oder Fluch, S. 29-54.


 

Der folgende Abschnitt „Was ist INDUSTRIE 4.0?“ stellt zwei Visionen vor, die sehr ehrgeizige Bilder aus einer eher fernen Zukunft zeichnen. Der Abschnitt „Die Einzelaspekte von“ zeigt die einzelnen technischen Aspekte der Gesamtaufgabe. Die Herausforderungen der Aufgaben werden im Abschnitt „Potenziale und Risiken der einzelnen Aspekte“ beleuchtet. Der Abschnitt „Fallstudien“ zeigt anhand konkreter Beispiele unterschiedliche Umsetzungen von Industrie 4.0. Neben sehr komplexen und vollständigen Anwendungen werden im Abschnitt „Down to Earth“ auch eher einfache, aber dennoch viel versprechende Ansätze vorgestellt. Abschließend werden die Risiken dargestellt und zusammengefasst.


IT-Sicherheit, Rollen- und Rechtemanagement 4.0

Schaller, Thomas (2018)

D. Wolff und R. Göbel (Hrsg.), Digitalisierung Segen oder Fluch, S. 55-72.


Open Access
 

Dieser Abschnitt beschreibt ein alternatives Konzept, um Rollen und Rechte in IT-Systemen zu verwalten. Kern ist eine zentrale Systemkomponente, die Elemente der Aufbauorganisation exklusiv „managt“ und nutzenden Systemen eine Abfragesprache zur Verfügung stellt. Diese Sprache bildet die Grundlage für die Definition von Zugriffsrechten und Durchführungsverantwortlichkeiten. Das Verfahren wurde durch die Entwicklung des C-ORG-Systems verifiziert. Die Basis vieler IT-System-Architekturen bildet aktuell das Active Directory von Microsoft. Die aktuelle C-ORG-Implementierung sieht vor, Änderungen in der Aufbauorganisation in das Active Directory zu replizieren. C-ORG ist in diesem Fall das führende System. Zukünftig soll untersucht werden, wie die Konzepte des C-ORG-Ansatzes nativ in das Active Directory integriert werden können.


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